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Gudrun Beck

Der lenkbare Hass einer Nation

Nur noch dumm rumsitzen ist langweilig!

 

*Die Meldung
*Über die Situation in Hamburg-Wilhelmsburg
*Die stille Akzeptanz der Zuständigen
*Halter und der Hund bereits vorher auffällig
*Mögliche Maßnahmen aus polizeilicher Sicht
*EXPRESS-BILD-
Zeitungs-Angst

Der Unfall

Am Anfang stand der tragische Tod eines 6-jährigen Jungen in Hamburg. Er war von 2 scharf gemachten Hunden einer "Kampfhundrasse" zerrissen worden. Zumindest einer von diesen Hunden war schon einmal auffällig geworden, so dass über ihn Leinen- und Maulkorbzwang verfügt worden war. Zum Tatzeitpunkt lief dieser Hund mit einem ähnlichen zweiten Hund frei herum. Der Unfall war so schrecklich, dass jeder, der von ihm hörte, bestürzt und betroffen sein musste. Der Hass richtete sich sofort gegen die Hunde als die brutalen Täter. "Weg mit all solchen Bestien", war eine schnell verbreitete Stimmung, die die Medien immer weiter anheizten, nicht zuletzt, indem sie täglich von neuen Unfällen mit Hunden berichteten. Plötzlich war jeder Hundebiss eine neue Schlagzeile wert. Ein Teil der Bevölkerung hat jetzt erst so richtig Angst vor Hunden bekommen, ein anderer Teil verspürt einfach nur Hass.

 

*Erfahrungen Berlin 1998
*Zeit für Hundeführerschein und Sachkundenachweis!
*Bereits bestehende Hundeverordnungen im Ausland
*Die neuen Kampfhundeverordnungen
*Pläne zur NRW-Hundeverordnung sind schon älter
*Hamburg 1998: Maulkorbpflicht für "Kampfhunde"?

Die Reaktion der Politiker

Die Politiker sahen sich einerseits unter Druck gesetzt, jetzt (endlich) etwas zu tun, um die Bevölkerung vor solchen Unfällen zu schützen, erblickten andererseits aber auch die Chance, sich nun in den Augen der offenbar Hunde hassenden Mehrheit mit rigorosen (Anti-)Hundehaltungs-Verordnungen zu profilieren. So einmütig wie nie quer durch die Parteien wurde eine Landeshundeverordnung nach der anderen beschlossen. Die Konzepte dazu lagen z. T. unbeachtet schon lange in den Schubladen. Offenbar wartete man auf einen solchen Unfall, um die anschließende Stimmung in der Öffentlichkeit zur Durchsetzung zu benutzen. Oder sie wurden im Hauruckverfahren zusammengesetzt und sogleich beschlossen. Die Verordnungen selbst "erzählen" von der Inkompetenz ihrer Verfasser. Da wurden willkürlich Hunderassen zu "Kampfhunden" erklärt und sogar Rassen aufgelistet, die es gar nicht gibt (z. B. Chinesischer Kampfhund, Römischer Kampfhund)! Fragen, die auf jeden Fall noch zu beantworten sind, sind die nach der Vollziehbarkeit der neuen Regeln, gerade weil sie viel zu viele Menschen auf einmal treffen!

 

*Unfallstatistik 1998: angeführt von Schäferhunden und Mischlingen (absolut betrachtet)
*Ein Erfahrungsbericht
*Speziell der Kangal ist in gewissen Kreisen nun angesagt

Stellvertreterfunktion: "Ausländer raus!"?

Interessant ist es, zu beobachten, wie vor allem Namen ausländischer Hunderassen sich dort finden. Hat man Angst vor der Lobby, die Kommissar Rex und Bernhardiner Beethoven möglicherweise doch bei uns im Staate haben?

Warum wird zwar nicht Bernhardiner und Deutsche Dogge, wohl aber die i.d.R. genauso friedfertige Bordeaux Dogge oder der viel kleinere Dogo Argentino in der gleichen Aufzählung zum "Kampfhund" - Kategorie 1, wie der American Staffordshire Terrier oder der Pitbull Terrier, deren Schlagzeilen wir ja nun leider kennen? Hat der schrecklich starke Huutch hier mitgewirkt? Nimmt man dem Dogo seine Ahnen übel? Dann müsste man auch die meisten anderen Terrier-Rassen verbieten!

 

*Das Ordnungsamt war schon da!
*Man wird beobachtet
*Bürgerkrieg zwischen Hundehaltern und anderen?

Das Denunzieren

Zur allgemeinen Anti-Hundestimmung der Medien und der Politik kamen Aufrufe von Wohnungsbaugesellschaften, Nachbarn zu denunzieren, die "Kampfhunde" halten. Da nun auch Ordnungsämter und Polizei Razzien starteten, war das Denunzieren äußerst Erfolg versprechend. Die Bevölkerung hilft wie nie zuvor den öffentlichen Stellen, Hunde "auszumerzen". Denn man weiß ja, dass die Tierheime nun überfüllt sind und den "eingezogenen" Hunden die Todesspritze bevorsteht und wünscht sich diese auch. "...und hier wohnt ein fanatischer Schäferhund, aber gegen den können wir nichts machen. Der steht ja nicht auf der Kampfhundliste.", hörte ich zwei alte Frauen sich unterhalten, als sie gerade am Garten unserer Nachbarn vorbeigingen. Die einzige Unart, die bei diesem Hund auffällt, ist, dass er fremde Hunde anbellt, an denen er, immer brav angeleint, vorüber geführt wird. Auch unsere Collies hatten Besuch vom Ordnungsamt. Einen Tag später erzählte mir meine Mutter, was man ihr im kirchlichen Handarbeitskreis zu berichten hatte: "Ihre Tochter wird ihre Hunde ja jetzt wohl einschläfern müssen... Das Ordnungsamt war schon da!". Dem ist natürlich nicht so, da unsere Hunde vernünftig gehalten werden. Außerdem hätte das Ordnungsamt wahrscheinlich andere Vorschriften gemacht, als einschläfern. Ganz so weit sind wir Gott sei Dank noch nicht! Wie kommen die braven christlichen Nachbarn wohl darauf? Meine Hunde trifft keine Schuld. Sie sind schon für die Rettungshundausbildung auf maximale Menschenfreundlichkeit hin erzogen worden und dürfen in Wohnung und Garten nur ausnahmsweise bellen. Allein ihre Existenz ist manchen ein Dorn im Auge.

 

*Der Wahnsinn hat begonnen!
*Futterköder mit Rasieklingen bespickt
*Streit suchende Halbstarke
*Muss sich denn ein Hund von jedem anfassen lassen?

Gewalttätige Hundehasser auf der Straße und in Parks

Hundebesitzer und Hunde sind willkommene Opfer ohnehin Streit suchender Mitmenschen und Gruppen geworden. Kinder aus Familien mit Pittbull Terrier werden mit Steinen beschmissen, bis sie mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus müssen, Rentner gehen mit Krückstock auf Hundehalter los, deren Hund gerade für die Diskussion am Baum angebunden ist, Jugendliche provozieren so gut sie können. The war begins!

 

*Älterer Herr wollte auf Hund einprügeln
*Fast von 3 Männern überfallen ... Waffe oder Hund?
*"Die gehören alle eingeschläfert."
*Kurzhaarrassen werden für Staffs gehalten, bepöbelt und bedroht!
*Auch Dein Scheißer wird noch abgeschafft!
*Blinde Frau mit harmlosem Blindenhund belästigt
*Gefälschte Briefe fordern Halter auf, ihre Hunde sofort einzuschläfern
*Sie knurrte als mich die Männer einkreisten

Wo bleibt die innere Sicherheit?

Fazit: Brauche ich demnächst eine Schusswaffe für's Gassigehen? Oder muss ich immer warten, bis mein großer, starker Lebensgefährte Zeit hat, mitzukommen? Sollte FRAU doch lieber hinter dem eigenen Herd bleiben als überhaupt alleine raus zu gehen? Ich werde nie die Meldung in einer Bochumer Zeitung vor einigen Jahren vergessen, in der berichtet wurde, dass eine Frau, die mit ihrem Baby im Kinderwagen um den Kemnader See spazieren ging, von einem Triebtäter vergewaltigt und ermordet wurde. Mit einem großen Hund zusammen wäre ihr das wohl nicht passiert! Solange nicht genug Polizei herumläuft, um uns Bürger draußen zu beschützen, wird man/frau wohl doch genötigt sein, sich selbst zu schützen. Wie denn, bitte? Man kann nicht das schreckliche Unrecht an Einem durch viel Leid an Anderen wieder gut machen. Die Kräfte, die eigentlich alles nur gut meinten für die innere Sicherheit, bewirkten das Gegenteil: Krieg auf den Straßen, Hundehasser gegen Hundehalter und ihre Tiere. Weder Gewalt gegen Hundebesitzer noch Rasierklingen gespickte Köder in Parks sind im Sinne der Politik, hoffe ich doch. Und auch ausgesetzte "Kampfhunde" erhöhen nicht gerade die öffentliche Sicherheit.

 

*Ein erwachsener Mann hatte Elle und Speiche gebrochen
*Aufnahmestopps in Tierheimen
*Horrorvision
*Heute mal ohne Herrchen und Frauchen unterwegs
*Durch meine Unsicherheit aufgerufener Beschützerinstinkt
*Wenn es keine Zeugen gibt

Notwehrwaffe starker Hund?

Es gab schon Situationen, in denen auch ich mich durch meinen Hund / meine Hunde sehr gut beschützt fühlte. Auch andere Frauen wurden schon durch den eigenen Hund vor meist männlichen Übeltätern bewahrt. Ich wünsche meinen Hunden z. Z. wirklich keinen Zwischenfall, in dem sie ihre Zähne zu meiner oder ihrer Verteidigung einsetzen müssten. Gerade, wenn es keine Zeugen gibt oder nur die Gegenseite "ihre" Zeugen hat, dürfte es wohl schwierig werden, Notwehr als solche zu beweisen. Was mit einem Hund passieren wird, der gebissen hat, brauche ich wohl nicht weiter auszuführen. Andererseits kann natürlich nicht abgestritten werden, dass alles, was für die Verteidigung gut ist, auch für Angriffe missbraucht werden kann. Insofern kann es natürlich auch weiterhin kriminelle Menschen geben, die sich mit ihrem starken Hund besonders stark fühlen und diesen zur aktiven Bedrohung anderer einsetzen. Hier müssen in den bekannt gewordenen Fällen härtere Strafen gefordert werden, wie generell bei Gewalttaten!

 

*Haben wir eigentlich alle irgendwo 'ne Macke?
*"Einfach zum Knuddeln"
*"Ich könnte ohne Hund nicht mehr sein."

Die Psyche der Hundebesitzer

Und doch ist ein Hund - auch ein großer - soviel mehr als nur eine "Notwehrwaffe": Ich will nicht behaupten, dass jeder von uns Hundebesitzern früher einmal schlechte Erfahrungen MIT MENSCHEN gemacht hat, wohl aber, dass uns die uneingeschränkte, ehrliche Zuneigung, das sensible Einfühlungsvermögen unserer Vierbeiner, seine Lebensfreude und die mit ihm verbundene Alltagsroutine des Rausgehens und Versorgens über seelische Tiefs und persönliche Niederlagen hinweg hilft. Familienmitglied Hund kann u. a. Vereinsamung, Depressionen und Herz-/Kreislaufkrankheiten vermeiden und heilen helfen. In vielen Familien ist der Hund der beste Freund der Kinder oder der alten Menschen.

 

*Gegenseitiges Verständnis
*Es gibt keine gegenseitige Rücksicht mehr!
*Sein Ruf ist zu gut.

Integration statt Ausgrenzung und Kriminalisierung!

Von klugen Politikern würde ich erwarten, dass sie Maßnahmen zur Integration ergreifen, statt die von den Medien angezettelte Polarisation nun selbst noch auf die Spitze zu treiben. Menschen leben seit mindestens 14.000 Jahren, nach neuesten Funden wahrscheinlich sogar seit 300.000 Jahren mit Hunden zusammen. Insofern ist der Hund ein kulturelles Erbe und nicht bloß ein lästiges Hobby Weniger. Auch können die neuerdings erzwungenen Autofahrten zum Gassigehen auf dem nicht bebauten Land nicht im Sinne moderner Politik sein. Abgesehen von der zusätzlichen Abgasbelastung wird auch die Sozialisation der Hunde, die Fremde kaum noch als "normal" kennenlernen können, immer schwieriger. Insofern ist eine Zunahme der Beißunfälle vorprogrammiert. Es ist schon erschreckend, wie viele Menschen sich bei der Begegnung mit Hunden völlig falsch verhalten und wie oft die Signale, die vom Tier ausgehen, völlig falsch interpretiert werden. Um Unfälle mit Hunden zu verhindern, sollten nicht nur fahrlässig oder kriminell handelnde Hundehalter verfolgt werden, sondern andererseits auch Ansätze gefördert werden, wo Kindergärtner/innen und Lehrer/innen das Thema Hund ernsthaft im Unterricht durchnehmen und den positiven Kontakt zwischen besonders braven Tieren und Kindern herstellen möchten. Ein Mensch, der dem potentiellen Beutegreifer Hund keine Angst zeigt, scheidet als Opfer in den meisten Fällen aus! Damit möchte ich natürlich nicht von der Tatsache ablenken, dass an Unfällen mit Hunden IMMER der Halter Schuld hat, außer vielleicht, der Hund wurde aktiv gequält. Aber selbst in einem solchen Fall muss nach der offenbar fehlenden Aufsicht durch den Halter gefragt werden.

 

*KEIN Hundeauslaufgebiet in Hellersdorf
*Deutschland: geringste Hundeanzahl pro Kopf in Europa
*Was ist denn mit all den positiven Seiten der Hundehaltung?
*Der Hund braucht Freiraum um artgerecht gehalten werden zu können

Hundehaltung - ein Hobby für Reiche?

So, wie man als Hundebesitzer mehr und mehr auf den eigenen Garten zum Abreagieren der Kräfte des Hundes und auf das eigene Auto zum Anfahren erholsamer Auslaufgebiete angewiesen ist, stellt sich die Frage, ob Hunde demnächst ein Privileg der Reichen sind. Die sozialen Aufgaben, die Hunde heute für mehrheitlich nicht besonders reiche Menschen erfüllen, müssten dann zunehmend von anderen Menschen übernommen werden, letztlich wahrscheinlich von Therapeuten und Ärzten. Es wird einerseits teuer und ist andererseits für die Betroffenen mit weniger Lebensqualität verbunden! Das lässt sich anhand von Umfragen in Altenheimen sofort belegen. Selbst dort wird die Hobbytierhaltung aus gutem Grund mehr und mehr erlaubt! Andersherum ist der aus Prestigegründen angeschaffte Hund reicher Leute oft weit schlechter sozialisiert, als der Hund von der Oma im Block nebenan. Denn manch einer verziert seinen Besitz mit einem schönen Tier und hat später doch keine Zeit mit ihm aktiv und hundgerecht zu leben. Ein vereinsamter Hund, der sich bald als sein eigener Chef einstuft, wird zur Gefahr!

 

*...den Fehler gemacht, nach langer Zeit mal wieder einen STERN zu kaufen
*Stellungnahmen verschiedener Parteien
*Express: Hat Ministerin Höhn schlampig gearbeitet?
*Forderung schon 1998
*Auch alt: Eine Maulkorbpflicht sollte strenger kontrolliert werden!
*Was geschieht mit den Hunden, deren Besitzer den Hundefürerschein nicht bestehen?

Hoffnung auf Normalisierung

Dann die Meldung, dass die nächste Fußballweltmeisterschaft in Deutschland ausgetragen wird. Welch eine Freude nach den verlorenen Spielen der Europameisterschaft! Allgemeiner Jubel und fast keine andere Nachricht in allen Programmen. Den Morgen darauf treffe ich während der Trainingsfahrt mit meinen Hunden vor dem Sacco Dog Cart nur freundliche Menschen. Ausgeglichene Rentner, die das Gespräch suchen über meine kräftigen Zughunde, eine Schulklasse mit Lehrer und Lehrerin, die mir sehr ordentlich einen Weg an allen Schulkindern vorbei frei räumen, lächelnde alte Damen an der Bushaltestellen. Hat der Krieg doch nicht begonnen? Haben die Deutschen wieder gute Laune? Ich hoffe es sehr! Schnell noch ein Anti-Hunde-Stern inkl. Kochrezept für Hundefleisch und dann hoffentlich wieder andere Themen in den Medien. Hat sich die FDP ausgerechnet, dass wir Hundebesitzer ihr gerade in NRW genau die Stimmen bringen können, die bei der letzten Wahl vor wenigen Wochen gefehlt haben, um statt der Grünen mit an die Macht zu kommen? Deren Ansätze für eine alternative Hundeverordnung klingen recht vielversprechend - warten wir's ab, oder besser: Helfen wir mit, sofern man uns lässt! Wir Hundebesitzer werden den jetzigen politischen Fehlgriff sicher nicht verzeihen und schon gar nicht vergessen lernen, auch wenn, wie bei uns in NRW, die letzte Landtagswahl gerade erst gewesen ist. Begleiten uns doch Leinenzwang und z. T. auch Maulkorbpflicht und andere Einschränkungen ab jetzt permanent. Forderungen nach dem "Hundeführerschein" gibt es auch aus unseren Kreisen schon lange, um gefährliche Hundehalter ausfindig zu machen und die von ihnen ausgehende Gefahr auszuschalten. Das Thema ist ja nun leider wirklich nicht neu. Neu ist die plötzliche Beschlussfreudigkeit und Unsachlichkeit seitens der Verantwortlichen.

 

Schlussbemerkung: Kollektiver Hass ist abrufbar und lenkbar.

Was ich erschreckend finde, ist, wie einfach sich eine ganze Nation aufhetzen lässt und an einer Minderheit den eigenen aufgestauten Frust und Hass abzureagieren bereit ist - mit legalen und illegalen Mitteln, je nach Primitivität des Mitmachenden. In diesem Fall traf der Hass uns Hundehalter und unsere Tiere.


Verordnungen und Mitteilungen der Länder:

 

 

 
Baden-Würtemberg - Polizeiverordnung  
Bremen - Pressemitteilung (II) vom 30.06.2000  
Bremen - Pressemitteilung vom 28.06.2000  
Hessen - Pressemitteilung vom 27.06.2000  
The Guided Hate of a Nation  
Sachsen-Anhalt - Pressemitteilung vom 13.07.2000  
Sachsen-Anhalt - Gefahrenabwehrverordnung zum Schutz vor gefährlichen Hunden vom 06.07.2000  
Demo in Düsseldorf  
Bund - Gesetzentwurf zur Bekämpfung gefährlicher Hunde vom 07.Juli 2000  
Bund - Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 12. Juli 2000  
Brandenburger Hundehalteverordnung vom 25. Juli 2000  
Brandenburg - Pressemitteilung vom 27. Juni 2000  
Saarland - Bürgerinformation vom 04.08.2000  
Saarland - Polizeiverordnung vom 28.07.2000  
d40111  
Grosskundgebung in Köln  
Berlin - Presseerklärung Senat vom 11.07.2000  
Schleswig-Holstein - Maßnahmen der Innenminister vom 05.05.2000  
Schleswig-Holstein - Kampfhundeverordnung vom 7. Juli 2000  
Bayern - Pressemiteilung vom 27.06.2000  
Berliner Hundeverordnung  
Brandenburger Hundehalterverordnung (Alt)  
Bremen - Änderung der Polizeiverordnung  
Bremen - Pressemitteilung vom 30.06.2000  
Hamburg - Pressemitteilung vom 14.03.2000  
Hamburger Hundeverordnung  
Hessen - Eilverordnung vom 29.06.2000  
Hessen - Gefahrenabwehrverordnung vom 5. Juli 2000  
Mecklenburg-Vorpommern - Hundehalterverordnung  
Niedersachsen - Pressemitteilung vom 4.7.00  
Niedersachsen - Gefahrtier-Verordnung  
Nordrhein-Westfalen - Landeshundeverordnung  
Saarland - Pressemitteilung  
Sachsen-Anhalt - Pressemitteilung vom 04.07.2000  
AKTUELL: Bundesweite Demo in Düsseldorf  

Hallo Hundefreunde,

sicher hat Euch in der letzten Zeit auch das Thema "neue Hundeverordnungen" beschäftigt. Wir haben für Euch einiges zusammenstellt. Links neben dem eigentlichen Beitrag seht Ihr Querverweise zu passenden Beiträgen, die ins Forum geschrieben wurden. Die Auswahl ist relativ zufällig getroffen. Es könnten sehr viel mehr Links dort stehen. Unter dem Beitrag erreicht Ihr die neuen Verordnungen, offizielle Stellungnahmen und Pressemeldungen.

In unserem nächsten Magazinbeitrag würden wir gerne von Initiativen berichten, die etwas gegen die Hundeverordnungen bzw. deren Folgen tun. Wir bitten um Eure Mithilfe!

Ihr könnt uns Infos über entsprechende Aktivitäten an redaktion@hunde.com schicken. Wir möchten die Initiativen bekannter machen und auf diesem Wege unterstützen.

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe!

Gudrun Beck,
Redaktion www.Hunde.com

 
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