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Nach der Adoption

Gladess mit 7 Wochen

 

Der sieben Wochen alten Gladess richtete ich ein Lager aus Pappe und Stroh in der Küche ein. Viel lieber war sie mit uns im Wohn- oder Schlafzimmer. Sie jammerte noch, wenn sie nach dem Spielen mal alleine sein musste und wurde über Nacht mit ins Schlafzimmer genommen. Einige Wochen später mussten wir ihr das immer lauter werdende Jammern verbieten, zumal sie es inzwischen mit Kratzen an der Tür verband, die uns Mietern nicht gehörte. Es fällt wahrhaftig schwer, sich gegen so ein süßes Ding durchzusetzen! (Wie, das wird in Kapitel "Gewöhnung an die Hütte" erklärt). Man kann sich aber nicht 15-18 Jahre lang jede Minute um seinen Hund kümmern und die Rücksicht auf die Nachbarschaft erfordert es, das ein allein gelassenes Tier nicht nervt.

 

Aron mit 3 Monaten

 

Den Welpen von Anfang an ohne Leine erziehen

Aron war erst ein paar Tage in seinem neuen Heim, fernab der Mutter und Geschwister. Wo er sich entleeren durfte, war ihm noch nicht klar. Er wurde aber bei jedem beobachteten Undichtwerden sofort gegriffen und ganz schnell zu einem dafür vorgesehenen Ort getragen. "Hier ist Pippi machen gut", sagte ich dann. Das Gegriffenwerden erschreckte den Welpen ein wenig und das schnell Getragenwerden war ihm unangenehm, so dass er einen Lernanreiz bekam, sich von selbst zu diesem Ort zu bewegen. Eine Leine brauchte ich in dieser Zeit nur in unmittelbarer Straßennähe oder in Innenstadtbereichen, wo ihn fremde Geräusche hätten erschrecken können. Welpen in diesem Alter sind noch von selbst folgsam. Kleine Spielchen mit der Beißwurst, Ästen oder Textilresten motivieren zusätzlich, sich nicht vom Bezugsmenschen zu entfernen. Wenn man nichts anderes da hat, kann man auch mit der Leine spielen, was aber den Nachteil hat, dass dies später zu lästigen, schwer zu unterbindenden Tauziehspielen führt und viele neue Leinen erfordert.

 

Ausflüge ohne Leine

 

Erste Übungen

Aron sitzt im Schnee und überlegt sich seinen nächsten Streich. Draußen spielen steht im Vordergrund des Welpen-Alltags. Schnee gefällt ihm gut. "Komm!" und "Platz!" werden bereits geübt. In dieser Zeit gibt es nur Lob und Geduld, keine negativen Einwirkungen.

 
Einleitung 
Zweck der Hundehaltung 
Probleme durch die Hundehaltung 
Prinzipielle Gegner der Hobbytierhaltung 
Ziele dieser Hundeschule 
Überlegungen vor der Anschaffung eines Hundes 
Voraussetzungen zur Zucht 
Nervenstärke 
Aufzucht 
Die ersten Wochen 
Nach der Adoption 
Versorgung 
Futter 
Pflege 
Unterbringung 
Urlaubsreise mit Hund 
Erziehung ohne Mißverständnisse 
Familienmitglieder und Rangordnung 
"Aus!" ist wichtig 
Gekläff verbieten 
"Komm!" oder "Hier!" üben 
Wohnumfeld-Hygiene trotz Hundehaltung 
"Platz!" - Die Notbremse am Hund 
"Sitz!" 
An der Leine nicht zerren 
"Stopp!" üben 
Spielen 
Dressur 
Jagdspiele 
Kauen 
Kontakt zu Kindern 
Bewegen 
Hunde niemals alleine hinausschicken ! 
Fahrradfahren 
Zugarbeiten 
Hunde zu Fuß ausführen 
Natürliche Verhaltensweisen 
Natürliche Vorlieben und Abneigungen 
Friedfertigkeit 
Grundelemente der Hunde-Spiele 
Triebhaftigkeit 
Wasser 
Leistung 
Apportieren 
Bellen auf Befehl 
Löcher nach Bedarf buddeln 
Kriech-Gymnastik 
Springen 
Such-Aufgaben 

+ + + Bücher + + +

Das Welpenbuch 
Katharina von der Leyen
BLV, Mchn, 1999



Den richtigen Welpen finden: Rassen, Züchter, Auswahlkriterien. Entwicklung des Welpen, Grunderziehung, Fütterung und Pflege. Welpen und Kinder, Spiele, Gesundheitsvorsorge, Impfungen
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Hundekinder. Auswählen, Erziehen, Fördern, Erste Hilfe 
Heidi Rogner
Falken-Vlg., Niedernh, 1999
Ein Welpe kommt weder als Schoßhund noch als reißende Bestie zur Welt: Die richtige Erziehung macht aus ihm einen Freund fürs Leben. Dieses Buch begleitet den Hundebesitzer durch das erste Lebensjahr seines Welpen. Er erfährt, worauf es bei der Erziehung ankommt und was die wichtigsten Spielregeln des Zusammenlebens sind
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Ein Hund kommt ins Haus. Wie erziehen? 
Urs Ochsenbein
Müller Rüschlikon, Cham, 1999
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Welpen- Kindergarten. Erfolgreiche Hunde- Erziehung von Anfang an 
John Ross, Barbara McKinney
Kosmos, Stgt.;, 1997



Stubenrein genügt nicht: Ein schlecht erzogener Hund tyrannisiert Familie und Nachbarn. Deshalb müssen Welpen vom ersten Tag an soziales Verhalten lernen. Dieses Buch zeigt ausführlich, wie man mit Hundekindern richtig umgeht und schlechte Manieren gar nicht erst einreißen läßt. Mit solchen Proftips kommt jeder zu einem ausgeglichenen, fröhlichen Hund. - Optimal alls Vorbereitung auf den Welpenkauf - Grundlegende Übungen in Schrittfür-Schritt-Anleitungen - Spierlerische Erziehung ohne Gewalt - Mit Pflegetips für gesunde Welpen
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Hundekinder aufziehen. Ein praktischer Ratgeber für das erste Lebensjahr 
Mark Evans
Ulmer, Stgt, 1997



Hier geht es um den wichtigsten Abschnitt im Leben eines Hundes: das erste Lebensjahr vermittelt neue, faszinierende Eindrücke über das Leben eines Hundes vom Zeitpunkt der Empfängnis bis zum ersten Geburtstag. Der Hundehalter lernt somit das Verhalten seines Hundes besser verstehen. Ein Leitfaden für alle, die zum ersten Mal einen Welpen haben und sich eine harmonische Beziehung zu einem zufriedenen, gesunden und wohlerzogenen Hund wünschen
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Spielend vom Welpen zum Hund. Leitfaden für die Entwicklung des jungen Hundes 
Heinz Weidt, Dina Berlowitz
Naturbuch Vlg., Augsburg, 1996



Jeder Hundehalter weiß, wie entscheidend die ersten 16 Lebenswochen für die Verhaltensentwicklung des Hundes sind. Wesen wird nicht einfach ererbt, sondern im Wechselspiel von Umwelt und Veranlagung allmählich geformt und gefestigt. Insbesondere das spielerische Lernen im Umgang mit gleichaltrigen Artgenossen spielt eine zentrale Rolle. Basierend auf dieser Erkenntnis konzipierten Heinz Weidt und Dina Berlowitz die 'Prägungsspieltage'. Diese Welpenspieltage, eine Verhaltensschule für Mensch und Tier, erfreuen sich inzwischen international zunehmender Nachfrage. Dieses Buch führt zu einem besseren Verständnis unserer Hunde und ist ein Leitfaden für die optimale Entwicklung ihres Wesens. Dies kommt auch durch das von den Autoren entwickelte und hier erstmals dargestellte Frühwarnkonzept zur Vermeidung umweltbedingter Verhaltensstörungen zum Ausdruck
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