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06.05.00 -- Susanne wagner

RE: Wie fühlt ein Hund?














Tia, daß mit der Schmerzfreiheit ist halt die Frage...das kann mir keiner garantieren. Auf jedenfall darf ich ihn nicht irgendwie beanspruchen. ich hatte gehofft mir kann hier jemand seine Erfahrungen bei einer solchen OP schildern. Aber die anderen Beiträge haben mir auch sehr geholfen. Am stärksten betroffen ist bei meinem Hund das handgelenk...da sind schon Anfänge einer Artrose zu erkennen. natürlich könnte man das amputieren aber das wäre für mich keine Lösung. Auch und gerade nicht mehr vorhandene Gliedmaßen können schmerzen. das sagen zumindest Menschen mit Amputationen. Sogenannte Phantomschmerzen...die haben Hunde bestimmt auch. Ich kann mir bei einem leichten flinken Hund drei Beine gut vorstellen aber nicht bei meinem...es ist ein weißer Schäferhund und noch dazu ein ziemlicher Brocken. Allerdings habe ich das Gefühl daß er noch jede Menge Spaß am Leben hat. Trotzdem tut es mir weh ihn humpeln zu sehen. ich weiß nicht wie es weitergehen soll. Manche menschen Leben auch mit Gelenkschmerzen und wollen deshalb nicht gleich sterben. Bloß daß Hunde nicht gefragt werden können und man so die Möglichkeit hat sie zu erlösen obwohl kein Hund freiwillig sterben wöllte. Wie sind denn die Aussichten bei einer künstlichen Hüfte. Mein TA hat seinem Hund neulich eine eingepflanzt. Ist ein solcher Eingriff sehr langwierig und später noch schmerzhaft? Wieso entscheidet man sich dagegen? Das Problem ist tatsächlich, daß der Hund nicht weiß wieso er das durchmacht...was einem menschen ja immer gewaltig hilft. Meine Entscheidung ändert sich stündlich...ich weiß es nicht. alles liebe an euch alle...Susi
Thema: Wie fühlt ein Hund?


 
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