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22.11.01 -- Svenja

Bellen und Knurren aus Unsicherheit???

ich bin ein richtiger Aufpasser geworden

 














Hallo Ihr lieben,

auch wenn sich die meisten Probleme gelegt haben, haben wir nun doch wieder eins, von dem ich nicht genau weiß, wie ich es einordnen soll.

Elvis (Labi-Rüde, jetzt 11 Monate alt) hat anfangs überhaupt nie gebellt. Im Alter von etwa 8 Monaten fing er an, bei Geräuschen, die er nicht richtig einsortieren konnte, einmal zu bellen. Da ich dies als "gesunde Wachsamkeit" empfunden habe, habe ich es auch nicht unterbunden, zumal es anfangs nur war, wenn ich mit ihm allein war. Tagsüber im Büro bleibt es auch beim kurzen Anschlagen, ist zwar nervig, weil hier doch einige Leute tagsüber im Flur rumwuseln und er dann etwas hört, aber alles im Rahmen.

Nun ist es aber schon ein paarmal passiert, daß er (entweder beim Ausladen aus dem Auto oder im Hausflur oder abends beim Spaziergang) Leute einfach angebellt und angeknurrt hat. Selbst bei Nachbarn, also bei Leuten, die er kennt. Er wedelt dabei freudig, würde auch niemals etwas tun, aber die Leute sind halt verunsichert. Und manchmal hört er selbst auf KOmmando dann nicht auf, "Aus" oder Schnauzengriff und "Nein" gelten dann nicht mehr. Würde ich ihn von der Leine machen oder ist er nicht angeleint, würde er auf die Leute zugehen und schnuppern, aber niemals beißen.

Ist das nun eine pubertäre Frage, die Unsicherheit ausdrückt? Ich halte Labis eigentlich nicht für typische Wachhunde. Und wie und ggf. in welchen Situationen kann ich dagegen wirken?

Für Euren Rat bedanken wir uns jetzt schon.

Gruss, Svenja, Elvis + Co.
  22.11.01Bellen und Knurren aus Unsicherheit???   Svenja  
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