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09.03.02 -- Sabine

Annie.....ich sprach mit dem Amtsveterinär!

 














Hallo,

ich möchte Euch nicht vorenthalten, wie super Annie sich entwickelt. Gestern war sie beim Tierarzt und hat Augensalbe bekommen, sie haben einfach nicht aufgehört zu tränen. Und wir wollten warten, bis sie ein paar Tag bei uns ist, weil das Autofahren, nach Aussagen des Tierschutzvereines reiner Streß für sie sein soll. Es klappte aber besser, als wir dachten! Ich telefonierte gestern auch mit der Amtsveterinärin, die für den Bezirk in dem Annie zurückgelassen wurde zuständig ist. Die Besitzer waren schon eine ganze Weile beim Veterinäramt bekannt und die Amtstierärztin war auch desöfteren vor Ort gewesen. Sie berichtete mir u. a. das es letztes Jahr im Oktober wohl so ausgesehen habe, wie es auch jetzt aussah. Sie hätte der Besitzerin geholfen, Annies verfilzten Fellstellen herauszuschneiden und habe Auflagen erteilt. Die dann auch zum Teil eingehalten wurden.

Was ich nur überhaupt nicht verstehen kann, wenn man soetwas vorfindet, dann hat man doch nach dem Tierschutzgesetz die Möglichkeit die Tiere dort herauszuholen!

Aber wie immer muß erst schlimmeres passieren!

Was wäre denn, wenn Hunde in dem Haus verhungert wären?!

Wie so oft, wurde das Veterinäramt mit der ihm zustehenden Härte nicht tätig und das mit Sicherheit nur aus einem Grund, die Tiere hätten beschlagnahmt werden müssen und der Landkreis hätte für die Kosten aufkommen müssen!

Dabei wäre es ein leichtes gewesen, bei den festgestellten Zuständen die Tiere zu enteignen.

Freuen wir uns, daß es Annie nun besser geht!

Viele Grüße

Sabine
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