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22.11.01 -- valentina hirth

RE: mal bewusst provokant gefragt....














Hallo,
letztes Jahr ist mein Schäfer-Labbi-Mix gestorben. Ich hatte ihn 13 Jahre, keine Probleme mit ihm und hielt mich für hundeerfahren. Als ich danach anfing durch die Tierheime zu fahren, um einen neuen Hund zu suchen, habe ich außer nach Sympathie, nach bestimmten Eigenschaften einen Hund ausgesucht (mußte ein paar Stunden alleine bleiben, Auto fahren, sportlich sein, etc.) Die Rasse war mir egal. Und dann kam Blacky! Innerhalb weniger Tage hat sich mein Leben in eine Katastrophe verwandelt. Mit wirklichem Wissen hätte man wohl erahnen können, was so eine Vorgeschichte aus einem Hund machen kann. Ich war jedenfalls völlig überfordert. Und ich hatte die Wahl zwischen einschläfern lassen (war mir von einem Trainer empfohlen worden), zurück ins Tierheim (aber welche Vermittlungschance hätte ein schwarzer Schäfer-Huskymischling gehabt, der schon dreimal zurückgebracht wurde und Angstbeisser ist?) oder mich da durchzukämpfen, zu lesen und mich immer wieder an Fachleute zu wenden. Heute bin ich glücklich mit Blacky. Und die vielen Sorgen haben die Verbindung nur verstärkt.

Janis Einzug im Mai war wesentlich unkomplizierter. Aber ich habe immer wieder Situationen, wo ich ratlos bin, weil ich diese nicht richtig einschätzen kann. Ich glaube, so mühsam es sein kann, aber man lernt am Besten an und mit dem Hund und im Austausch mit anderen, die es besser wissen.

Valentina
Thema: mal bewusst provokant gefragt....


 
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