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02.10.01 -- klaus+schlomo

RE: Rettungshund und Fährtenarbeit














Hi sören,

also grundsätzlich quatsch. Jeder engagierte rettungshundeführer wird seinen hund auf der fährte trainieren (ich mach mindestens 1 mal die woche ein fährte) und das läuft nach dem klassischen schema ab: mit leckerlis auf dem boden, mit socken welche er "stellen" muss, mit schenkel gehen mit start platz etc. ich bin mir nicht sicher aber ich glaube die prüfungsvorschriften des irc (international red cross) sind mit jenen der hundesportvereine gleich.
worin scheiden sich die geister: die einen rettungshundesportler sagen: der rettungshund muss den figuranten wittern = nicht auf seiner fährter suchen, die rettungshundeführer (mit einsatzhunden) sagen, quatsch, völlig wurst ob der hund nach fährte oder nach witterung sucht, JEDER hund wird zuerst versuchen ein fährte zu finden und sich dann automatisch nach der witterung richten.
EINZIGER wirklich entscheidender unterschied:
Rettungshunde bei der flächensuchen dürfen mit leckerlis gearbeitet werden, bei der trümmersuche jedoch nur mit spielzeug.
Also Sören, auf und die tollsten fährten für deinen hund gelegt, er und du werden riesigen spass haben und solltest du dich wirklich für rettungshundearbeit interessieren, ist das fährtenlegen eine super willkommene abwechslung für dich und deinen hund.

Gruss
klaus
Thema: Rettungshund und Fährtenarbeit


 
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