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03.12.99 --
Siegfried Stern
Re: warum werden/wurden hunde kupiert? [was: kupierte Hunde]
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news.btx.dtag.de «Hurter@t-online.de» schrieb in im Newsbeitrag:
8286rv$jvf$1@news03.btx.dtag.de...
Beitrag
so
konnten.
das ist korrekt. mir ging es lediglich um die überlegung, warum das so
war bzw. warum heute immer noch vielerorts kupierte hunde bevorzugt
werden. sich auf den rassestandard herauszureden, greift imho zu kurz,
denn auch damit wird ja ein zweck verfolgt.
Rotti oder
wirken.
entschieden hat.
lernfähig -
bringen.
das ist nie verkehrt :-)
ein Rudel
letzten
negativen Form
was leider viel zu oft der fall ist. jeder rotti, der einmal zubeißt,
wird gleich ein medienstar. und an dieter bohlens 'klaffende wunde'
(von der nach wenigen tagen nichts mehr zu sehen war) können sich
sicher auch noch einige erinnern... dagegen war der dackel meiner
eltern ein serientäter, der es aber nur bis in die akten der
versicherungen geschafft hat, wenn ich mal wieder eine tetanus-spritze
brauchte oder wenn ein besucher seine hose in rechnung gestellt hat.
dabei habe ich heute noch eine narbe am hals von ihm. mir persönlich
ist nur ein dackel bekannt, der nicht bissig ist, aber kein rotti, der
bissig ist - und ich kenne mittlerweile mehr rottis als dackel.
mir wurde schon von entfernten bekannten gesagt, ich solle nachts die
schlafzimmertür zulassen mit 'so einem' hund (rotti) im haus, damit er
mir nicht im schlaf die kehle durchbeißt. ich lasse die tür zu - der
hund schnarcht zu laut :-)
aber das sind die üblichen vorurteile, über die man am besten weghört.
es nützt meist auch nichts, wenn solche leute meinen hund
kennenlernen. sie wissen es trotzdem besser als ich, wie gefährlich
auch meiner eigentlich ist. welche negativen erfahrungen hast du denn
gemacht?
Beiträgen
etc.)
manche diskussionen entgleiten, aber ich bin noch nicht lange genug
dabei, um mir ein urteil darüber zu erlauben, ob da mit system gegen
andersdenkende vorgegangen wird.
womit wir bei einem anderen thema wären
gruß, ziggy
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