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Hallo Blume,
unser Airedale war ein prima Familienhund.
Wir haben ihn mit 1 Jahr gekauft. Da er zu diesem Zeitpunkt noch recht unerzogen war, und von uns eigentlich niemand Ahnung hatte, haben wir uns bei einer Ausbildungsgruppe des KFRT (nicht KFT) angemeldet. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt. Wir (Abby und ich) haben viel Kontakt zu anderen Airedales gehabt und festgestellt, das die im wesentlichen alle gleich sind. Man muß bei der Erziehung viel Geduld haben, niemals mit Gewalt die Erziehung durchsetzen. Airedales neigen dann dazu bockig zu werden. Niemals ungerechtfertigt einen Airedale bestrafen, sie rächen
sich.
Unserer hatte übrigens Platzangst.
Nachdem mein Neffe geboren wurde hatte er (mein Neffe)gleich einen Kumpel, der alles mitgemacht hat. Abby war 100% Vertrauenswürdig, immer zuverlässig, ein klasse Hofhund
und zuverlässiger Freund, der niemals jemanden aus der häuslichen Gemeinschaft bedroht oder gebissen hat oder hätte.
Was natürlich nicht für Fremde gilt, die Familienmitglieder bedrohen. Solange, wie der Hund alleine war, hätte er sich vor einem angreifenden Menschen immer zurückgezogen. Wird aber ein Familienmitglied bedroht, so tritt ein echter Terrier -meist von allein, es sei den er hat eine entsprechende Ausbildung- in Abwehrhaltung vor seine Leute. Dies gilt aber für praktisch alle Terrier.
Viele Grüße, Thomas
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