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Norwegischer Lundehund

Der Lundehund hat seinen Namen von den Papageitauchern („Lunde“), die an steilen Felswänden brüten. Speziell für die Jagd auf die Jungvögel und Eier dieser Vögel wurde dieser Kletterkünstler geschaffen. Er ist ein leichter, kleiner Spitz mit einigen anatomischen Besonderheiten: Er hat mindestens sechs Zehen an jeder Pfote, von denen vorne fünf, hinten vier beim Laufen Bodenkontakt haben müssen. Die fünfte Zehe vorne ist voll beweglich. Dazu kommt ein Schultergürtel, der es möglich macht, daß der Hund seine Vorderläufe seitlich weiter als jeder andere Hund abspreitzen kann. So ist er zu bergsteigerischen Höchstleistungen fähig. Er ist sehr wachsam, energisch und lebhaft. Rüden werden 35-38 cm hoch bei etwa 7 kg, Hündinnen 32-35 cm bei etwa 6 kg. Das Fell ist kräftig und relativ kurz mit weicher Unterwolle. Es ist meist hellbraun mit weiß und zeigt stellenweise schwarze Haarspitzen. Es kann auch grau sein oder weiß mit schwarzen Abzeichen.

 
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