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05.11.04 -- Birka

RE: Analdrüsenkrebs- schwere Entscheidung ob OP sinnvoll/Dietmar














Hallo Dietmar,
habe gestern schon gepostet, aber aus irgendeinem Grund ist mein Posting wieder nicht da. Also nochmal: Analdrüsentumoren sind ziemlich unangenehm und die wenigsten Tierärzte dürften sich damit auskennen. Das ist so ähnlich wie bei Menschen halt auch, der normale Hausarzt ist auch kein Krebsspezialist. Es gibt aber auch Fachleute für Krebserkrankungen bei Hunden, ein ziemlich guter ist Dr. Martin Kessler in Hofheim, www.tierklinik-hofheim.de. Generell werden Krebserkrankungen bei Hunden nach dem gleichen Prinzip behandelt wie bei Menschen auch, sprich Operation, Chemotherapie, Bestrahlung bis hin zu den modernen Immuntherapien. WAs im einzelnen für Sunny in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Tumorgröße, Ausmaß der Infiltration (also inwieweit der Tumor in das umgebende Gewebe eingewachsen ist), inwieweit Lymphknoten befallen sind und ob es Fernmetastasen gibt. Bei Analdrüsentumoren ist auch noch der Calciumspiegel bedeutsam, er sollte nicht zu hoch sein. Dr. Kessler weiß dies alles und er beherrscht auch diese ganzen Therapien. Hofheim ist im Taunus, also im Raum Frankfurt-Wiesbaden, das dürfte aus Deutschland gut erreichbar sein. Alternativ könntest Du Dich auch an jede Uniklinik wenden, aber ich glaube, ich würde Dr. Kessler als ersten fragen, und warte bitte nicht zu lange. Wenn Du noch was wissen willst, frag mich. Liebe Grüße Birka
Thema: Analdrüsenkrebs- schwere Entscheidung ob OP sinnvoll


 
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