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23.04.02 -- Nina

RE: Artikel in der "Jungen Welt" WEHRT EUCH














Salut Ute!!!

Ich finde da trotzdem eine echte Frechehit! das E Mail scheint schon im www zu kusieren, ich habe es in den letzten 20 Minuten von 2 verschiedenen Mailinglisten bekommen....

hab da noch etwas über das Magazin, in dem der Artikel gestanden ist

mfg Nina


Warum jW-ji?
Nein, wir sind keine neue Partei à la APPD oder Chance 2000. Die jW-jungleserInnen-initiative ist ein bunt-gemischter Haufen von ca. 40 Linken, die sich mit der jungen Welt solidarisieren. Ein großer Teil der jungleserInnen wohnt in Berlin, wir wollen aber den Anspruch einer überregionalen Initiativgruppe haben. So sind wir auch in Brandenburg, Schlewsig-Holstein, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und im Schwarzwald präsent.
Unsere Arbeit umfaßt Spontanaktionen für die jW (Verteilung usw.), Vertretung an jW-Ständen bei Veranstaltungen (1. Mai, jW-Konferenzen, Solibasar), politische Diskussionen, gemeinsame Fahrten (Wochenendausflüge, zur Buchmesse nach Leipzig) und zukünftig auch journalistische Tätigkeit.
Anzumerken ist noch, daß wir im Antifaschistischen Aktionsbündnis III (A III) organisiert sind (für Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee) und im Oktober 2000 ein Konzert gegen die NPD-Zentrale in Berlin Köpenick mitorganisieren werden. Zudem setzen wir uns als Maßgabe, die junge Welt bei Ihrem Kampf ums überleben zu unterstützen. Dies betrifft sowohl Abonnementswerbung als auch Plakatieraktionen und vieles mehr.
Venceremos - wir werden siegen!

Warum junge Welt?
Die junge Welt ist die Tageszeitung mit den jüngsten Lesern. Das hat auch seine Gründe. Sie wurde 1947 in Berlin als Wochenzeitung gegründet, war in der DDR als das Blatt der FDJ (Freien Deutsche Jugend) bekannt und wurde besonders von der Jugend gelesen. Zu Höchstzeiten war die jW mit täglich 1.6 Millionen verkauften Exemplaren die größte Tageszeitung der DDR. Nach der Wende fiel es der jungen Welt sehr schwer, sich als Tageszeitung in der BRD zu profilieren, es gab kein Konzept für eine feste inhaltliche Ausrichtung. So wechselte mehrmals der Besitzer, was zu einem massiven Verfall ihrer Auflage führte. Mittlerweile sieht sich die jW als eine radikal linke Tageszeitung, die den Großteil ihrer Leser im Osten Deutschlands findet. Doch auch das Interesse im Westen wächst stetig, ein Ballungsgebiet ist hier besonders Hamburg sowie Köln. Seit kurzem scheint aber der Aboverfall gestoppt, die Auflagenhöhe hat sich stabilisiert bzw. konnte sogar gesteigert werden. Ein starkes Standbein der jW ist ihre Genossenschaft mit ca. 360 Mitgliedern. Hinter der jungen Welt steht kein Großverlag oder eine Partei, Herausgeberin ist die Genossenschaft. Somit ist die jW eine Zeitung, wie viele wirklich sein wollen: unabhängig. Sie gehört damit ihren Leserinnen und Lesern.

www.jungewelt.de
Thema: Artikel in der "Jungen Welt"


 
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