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21.05.01 -- Barbara Blesch

RE: Hündin kastrieren/warum,weshalb und überhaupt/ich kann garnicht mitreden














Hi Sandra,

nach meiner Erfahrung alles halb so schlimm. Mit Blutungen hatte ich fast gar kein Problem, mein Mädel hat sich immer selbst gereinigt. Und die paar Tropfen...kein Thema.
Ich wohne in einem Gebiet mit extremer Hundedichte. Darunter auch einige "autarke" Rüden, die ohne Besitzer unterwegs sind. Bewährt hat sich bei Begegnungen die Vorwarnung: "Rüde?" "ja" "sie ist läufig" "Danke" (greift den Rüden). Gibt natürlich auch die Antwort "Mir egal" na ja, dann ist es mir egal, wo er (die Antwort kenne ich nur von Männern) seinen Hund wiederfindet. Verfolgt wurden wir von den "Autarken" mehrmals. Einige Male mit Erfolg abgehängt *hihi*
Wichtig ist natürlich das "Sitz". Wenn das klappt, hat der heißeste Macho keine Chance mehr. Ansonsten habe ich an der Leine ausgiebig flirten lassen. Wenn er aufsteigt kannst Du immer noch eingreifen. Witzig ist auch eine Begegnung mit Hündinnen, die dann den Rüden machen. Oft machen dann die Mädels wechselseitig den Rüden und sind 30 Minuten fröhlich beschäftigt. Läufige Hündinnen geniesen auch Sonderrechte. Meine Alte hat das immer gerne ausgekostet.

Es ist also ein bunter Verhaltensstrauß, den man in dieser Zeit geboten bekommt. Für mich Neugierige war das immer sehr interessant. Mein Mann fand das sehr viel lästiger. Aber vielleicht auch nur, weil die Ähnkichkeit zum "echten" Leben so auffällig war ;-)))

Viele Grüße
Barbara
Thema: Warum in US fuer Kastration geworben wird!


 
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