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Hallo Ute !
Jaaaaaa, Bachblüten können wirklich sehr hilfreich sein!!!
Meine Nachbarin hat sich zu ihrer 4 jährigen Hündin einen 3 jährigen Rüden aus dem TH geholt. Beide sind Am-Staffs und die Hündin hat in ihrem Leben noch niemals mit irgendwem teilen müssen, ist arg verhätschelt worden. Natürlich war sie mit der Konkurrenz überhaupt nicht einverstanden und hat sehr launisch reagiert. Mal wollte sie mit ihm schmusen, dann wieder wollte sie ihn fressen. Eigentlich hat sie bei ihren Spirenzchen nur Glück gehabt, dass der Rüde so dermaßen gutmütig ist und sich alles gefallen ließ. Leider hat sein Verhalten die Hündin nur noch mehr dazu animiert ihn zu 'knechten'. Ich weiß nicht wie oft meine Nachbarin anrief, leicht in Panik verfallen, ich müßte mal rüberkommen, bei ihr wäre schon wieder Mord und Totschlag in der Bude... Ich habe ihr dann mal Bachblüten vorgeschlagen, das hat sie erstmal als Humbug abgetan (sie ist Ärztin!!!), aber auf Grund meiner Hartnäckigkeit dann doch versucht. Vor ein paar Tagen hat sie sich das dritte Fläschchen bei mir abgeholt, sie ist überglücklich. Ihre Hündin ist viel umgänglicher geworden, sie fordert den Rüden sogar schon mal zaghaft zum Spielen auf. Es sind also durchaus Fortschritte zu erkennen. Und vor 5 Wochen wwr diese Nachbarin eigentlich schon soweit, den Rüden wieder in's TH zurückzubringen... jetzt sagt sie: egal was passiert, er bleibt.
Ich kann dir ein Buch empfehlen:
Petra Stein
'Bachblüten für Hunde'
Kosmos Verlag
ISBN 3-440-07283-5
Ich habe mir damals aus England einen Bachblüten-Koffer mitgebracht, der war zwar nicht ganz günstig, aber es hat sich in jedem Fall gelohnt. Bei uns landen ja immer mal wieder verstörte Tiere die keiner mehr wollte, und die durften alle mal Bachblüten schlürfen... mit Erfolg. Sogar meine Papageien beißen nur noch manchmal *ggg*.
Also ein Versuch ist es auf jeden Fall wert, selbst wenn du nichts erreichst damit, sie werden auf keinen Fall schaden.
Viel Erfolg, Gruß Claudia
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