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01.02.04 -- Gudrun Beck

Hundeerziehung und Verhaltenstherapie

Unauffälliges Verhalten im Straßenverkehr

 

Gewöhnung an Pferde

 

Ausgeglichenes Verhalten in Feld und Flur ohne aus dem Einwirkungsbereich wegzulaufen

 

Zuverlässiges Verhalten auch in schwierigem Gelände

 

Freundliche Begrüßung von Artgenossen

 

Freundlicher Umgang mit Artgenossen, auch im eigenen "Revier"

 

in Einzelstunden

Für viele Menschen ist das Zusammenleben mit ihrem Hund nicht immer so harmonisch, wie sie sich das ursprünglich einmal erträumt haben. Wir alle wünschen uns einen Hund, der unser Freund ist und der freudig immer das tut, was wir von ihm erwarten – zumindest meistens. Nein, keinen Kommissar Rex, so was gibt es nicht, aber einen gut erzogenen, zuverlässigen Hund hätten wir schon gerne. Es hat so viele Vorteile, einen gut erzogenen Hund zu haben:

  • an einem gut erzogenen Hund hat man Freude, man muss sich nur selten über ihn ärgern.
  • einem gut erzogenen Hund kann man viel mehr Bewegungsfreiheit geben. Er darf ohne Leine laufen, kann sich besser austoben und man hat dadurch das beruhigende Gefühl einer artgerechten Hundehaltung.
  • einen gut erzogenen Hund kann man fast überall hin mitnehmen. Er hat deshalb viel mehr vom Leben als ein Hund, der ständig zu Hause bleiben muss, weil er sich nicht zu benehmen weiß (und der deswegen Herrchen und Frauchen nervt).
  • einen gut erzogenen Hund mögen auch die Nachbarn und die Freunde.
  • man muss die Hundehaftpflichtversicherung nur selten oder gar nicht in Anspruch nehmen.
  • ein gut erzogener Hund ist glücklicher als ein schlecht erzogener, weil er seinen Rangplatz in der Familie kennt und seine Position nicht ständig neu ausfechten muss.

Die Wirklichkeit sieht leider oft anders aus, denn es ist nicht immer einfach, aus einem Hund einen guten Hund zu machen. Kleine Fehler seitens der Menschen können Abweichungen vom gewünschten Verhalten zur Folge haben, die schwer korrigierbar erscheinen. Kein Wunder! Die wenigsten Menschen haben Hunde-Erziehung studiert. Ein Bäcker kann normalerweise auch keine Starkstromleitung bauen. Genieren Sie sich nicht, sich helfen zu lassen! Was muß ein Hund unbedingt lernen? Viel mehr, als ich hier aufführen kann, aber insbesondere:

  • Menschen dürfen nicht angebellt, angesprungen, abgeschleckt oder gar gebissen werden. Das gilt auch und gerade gegenüber Kindern, Behinderten und älteren Menschen.
  • Spielende Kinder, Jogger, Radfahrer, Autos, Wild, Vieh, Pferde, Katzen oder fremde Hunde dürfen nicht gejagt werden. Ihr Hund darf sie zur Kenntnis nehmen, hat sie aber ansonsten zu ignorieren – nicht auszudenken, was alles passieren kann, wenn ein Hund z.B. einen Reiter hetzt, der dadurch sein Pferd nicht mehr halten kann.
  • Ihr Hund sollte, solange er nicht angegriffen wird, nicht mit Artgenossen raufen.
  • Ihr Hund soll auf Zuruf unverzüglich zu Ihnen kommen, egal wie interessant die Umgebung gerade ist.
  • Er muß, wenn Sie ihn abgelegt haben, dort liegenbleiben, bis sie ihm erlauben, wieder aufzustehen.
  • Ihr Hund soll ohne Ihre Erlaubnis im Freien kein Futter aufnehmen.
  • Ihr Hund soll nicht an der Leine zerren.
Hundetrainerin Gudrun Beck,
Am Badstubenberg 11
38709 Wildemann
Tel. 05323-962412
oder Handy 0172-2415195

 

 

 
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